Aktuelle Aktivitäten der Stiftung PRO ZNS – Dr. med. Joachim Elbrächter –

 

Am 10. April 2019 sprach Herr Prof. Duning, Oberarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Münster, über „White Matter Lesions – alles entzündlich?“ Dank seiner hochgradig fundierten und unterhaltsamen Art war ihm der Beifall des ärztlichen Publikums sicher.

 

Die Stiftung „PRO ZNS“ gehörte ein weiteres Mal zu den Gold-Förderern von ProTalent, fünf talentierte und engagierte Studierende wurden mit je 1800,00 EURO für das Studienjahr 2018/2019 bedacht. Die Zertifikate wurden im Rahmen einer Feierstunde am 31. Januar 2019 im Münsteraner Schloss überreicht.

 

 

Im Dezember 2018 wurde wiederum die Multiple Sklerose Gesellschaft Münster mit einer Spende für das Projekt "Aktiv Kreativ" bedacht. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichteten:

 

Am 10.10.2018 referierte Herr Prof. Dr. Herdegen aus Kiel zu dem Thema „MS-Therapie aus Sicht des Pharmakologen – Wirkung und Nebenwirkung“, zu hören waren interessante Ausführungen jenseits des klinischen Alltags.

 

Das Benefiz-Golfturnier der Stiftung Bürger für Münster, das im Juni 2018 stattfand, wurde wieder mit 250,00 EURO gesponsert.

 

Im Sommer 2018 präsentierten Herr Prof. Meuth und Herr Prof. Stummer aus Münster sowie Herr Prof. Elger aus Bonn ein Update „Neuroimmunologie/Muiltiple Sklerose und Epilepsie – Was gibt es Neues? Gibt es Überschneidungen?“. Die drei hochkarätigen Neurowissenschaftler faszinierten die zahlreich erschienen Neurologen und Psychiater mit ihren Ausführungen, eine lange und intensive Diskussion schloss sich an.

 

„Neues zur MS – die B-Zelle im Fokus“ – so war der Titel des Vortrags, den Prof. Dr. Dr. Sven Meuth, Direktor des Instituts für translationale Neurologie der Universitätsklinik Münster, vor ca. 20 interessierten Kollegen am 21. März 2018 im Schloss Wilkinghege hielt.

 

Die diesjährige ProTalent-Stipendienfeier im Zeichen des Themas „Zeit schenken“ fand am 25. Januar 2018 in der Aula des Schlosses zu Münster statt. Zum vierten Mal war „PRO ZNS“ dabei, wobei diesmal 5 Stipendiaten gefördert werden, so dass die Stiftung zu den Gold-Förderern gehört.

 

 

Am 21.12.2017 wurde zum nunmehr zehnten Mal eine Spende an die MS-Gesellschaft Münster übergeben, diesmal wieder zur Unterstützung des Chors. In den „Westfälischen Nachrichten“ stand in der Weihnachtsausgabe:

 

Am 11. Oktober 2017 lud die Stiftung zu einer Fortbildungsveranstaltung in das Hotel Schloss Wilkinghege ein. Herr Prof. Dr. med. Zaza Katsavara, Chefarzt der Neurologischen Klinik am Evangelischen Krankenhaus Unna, referierte zum Thema „Update Migräne – neue Medikamente am Horizont“, Herr Dr. med. Tobias Ruck, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Neurologischen Universitätsklinik Münster,  über „Update Multiple Sklerose – Neues und Bewährtes“. Eine intensive Diskussion schloss sich den Vortragen an.

 

Auf Einladung der Stiftung „PRO ZNS“ fand am 8.7.2017 eine Patientenveranstaltung zum Thema „Multiple Sklerose“ statt, am 9.9.2017 in Bielefeld zu dem Thema „Physiologie der MS – vom Fleck zum Symptom“ statt. Beide Veranstaltungen wurden von Betroffenen und Angehörigen gut besucht.

 

Am 5. Juli 2017 fand im Schloss Wilkinghege  die erste Veranstaltung statt, die nicht mehr von Herrn Dr. Elbrächter, sondern den Herren Dres. med. Bischofs und Niebuhr moderiert wurde. Zu dem Thema „Gemeinsames wie Unterschiedliches der vaskulären Neurologie und Neuroimmunologie“ sprachen Herr Prof Dr. Dr. Meuth aus Münster und Herr Prof. Dr. Kleinschnitz aus Essen.

 

Das Benefiz-Golfturnier der Stiftung Bürger für Münster im Juli 2017 wurde wieder mit 250,00 EURU gesponsert, und mit 500,00 EURO wurde das Projekt „LiEBE“ gefördert, Collagen der Künstlerin Stefanie Grohs, unterstützt vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.

 

Am 29. März lud Herr Prof. Dr. Schulze Mönking, Direktor des St. Rochus-Hospitals Telgte und langjähriger Freund und Wegbegleiter, zu einer Abschiedsveranstaltung geladen. In den Westfälischen Nachrichten war zu lesen:

 

Am 26. Januar 2017 fand die Stipendienfeier von ProTalent, dem Stipendienprogramm der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster statt. Diesmal wurden vier Studenten gefördert, die Stimmung war ausgesprochen gut und locker.

 

Per Zeitung (Westfälische Nachrichten vom 2.1.2017) verabschiedete sich Herr Dr. Elbrächter von seinen Patienten, Mitarbeitern und Kollegen:

 

Von der Direktion der Raphaelsklinik wurde Herr  Dr. Elbrächter im Rahmen einen Feierstunde verabschiedet, Westfälische Nachrichten vom 28.12.2016:

 

Zu Weihnachten wurde zum neunten Mal die MS-Gesellschaft Münster mit 1500,00 EURO bedacht, diesmal wieder für die Feldenkrais-Therapie. In den Westfälischen Nachrichten war zu lesen:

 

Am 9. November 2016 fand die letzte Veranstaltung im Hotel Schloss Wilkinghege  unter der Ägide von Herrn Dr. Elbrächter statt, an der über 50 Ärzte teilnahmen. Langjährige Kollegen wie Herr Dr. Streitz aus Enschede und Herr Prof. Dr. Matz, ehemaliger Chefarzt der Neurologischen Klinik des Evangelischen Krankenhause Lippstadt,  hielten launige und humorvolle Ansprachen, und Herr Dr. Wiele aus Münster spielte am Klavier neben Bach-Kantaten das eigens für diesen Zweck komponierte „Going back to Hamburg“. Frau Prof. Dr. Iris-Katharina Penner, seit 2015 Leiterin des Cogito Zentrums für Angewandte Neurokognition und Neuropsychologische Forschung in Düsseldorf, referierte zum hoch aktuellen Thema „Neurokognition bei neurologischen Erkrankungen“.

 

Am 7.9.2016 wurde eine Veranstaltung mit dem Thema „Therapie extrapyramidaler Bewegungsstörungen“ durchgeführt. Referent war Herr Prof. Dr. Dirk Woitalla, Chefarzt in der Klinik für Neurologie am Katholischen Klinikum Ruhrhalbinsel - St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh sowie Ärztlicher Leiter in der Abteilung Stroke Unit am St. Marien-Hospital Mülheim. Seinen interessanten Ausführungen folgte eine rege Diskussion.

 

Am 1.9.2016 wurde der diesjährige Promotionspreis (1.500,00 EURO) an Herrn Dr. med. Nils Opel, Mitarbeiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Westfälischen Wilhelms Universität Münster verliehen. In seiner Promotionsarbeit untersuchte Herr Dr. Opel den hirnstrukturellen Einfluss traumatischer Krankheitserlebnisse bei Gesunden und depressiven Patienten. Seine Arbeit hat maßgeblichen Einfluss auf den internationalen wissenschaftlichen Diskurs im Bereich affektiver Erkrankungen ausgeübt und den Grundstein für die erfolgreiche Umsetzung zahlreicher Folgeprojekte gelegt.

 

Am selben Tag fand eine vierte Veranstaltung für MS-Patienten statt, und zwar im Hotel „Brackweder Hof“ in Bielefeld. Vier sehr umfassende und praxisnahe Vorträge wurden von mehr als 70 Betroffenen gehört.

 

Für ein Charity Golf-Turnier zu Gunsten der Stiftung Bürger für Münster am 27.8.2016 im Golfclub Münster-Tinnen wurde ein Sponsoring mit diversen anderen Sponsoren übernommen.

 

Um in Münster und Umgebung wohnenden Flüchtlingen aus Syrien und Eritrea die Teilnahme an einem Deutschkurs für Fortgeschrittene zu ermöglichen, erfolgte im Mai 2016 eine einmalige Spende über 200,00 EURO zur Fahrtkostenerstattung.

 

Am Samstag, den 5.3.2016 lud die Stiftung zu einer weiteren Patientenveranstaltung ein, diesmal in das Tryp-Kongreß-Hotel Münster, wobei über 60 MS-Erkrankte und zahlreiche Angehörige teilnahmen.

 

Am 28.Januar 2016 war die diesjährige Pro Talent-Stipendienfeier in der Aula des Schlosses der Universität Münster, wobei diesmal drei Stipendiatinnen mit je 1.800,00 EURO gefördert wurden.

 

 

Kurz vor Weihnachten 2015 erfolgte wieder die schon fast traditionelle Übergabe einer Spende in Höhe von 1.500,00 EURO an die Multiple-Sklerose-Gesellschaft Münster. Die Westfälischen Nachrichten berichteten:

 

Am 11.November 2015 sprach Frau Prof. Dr. med. Patricia Ohrmann, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Münster, über „Neue medikamentöse Therapieoptionen bei der Behandlung der Depression“,
am 9.März 2016 Herr Prof. Dr. med. Hans-Peter Volz, Direktor des Krankenhauses für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Schloss Werneck über die „Vergleichende Wirksamkeit und Verträglichkeit von Antidepressiva“,
am 15.6.2016 Herr Prof. Dr.med. Arndt van Ophoven, Leitender Arzt der Neuro-Urologie des Marien-Hospitals Herne über „Multiple Sklerose und Blasenstörungen“ und am 7. September 2016 Herr Prof. Dr. med. Dirk Woitalla, Chefarzt der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel Essen, zu dem Thema „Therapie extrapyramidaler Bewegungsstörungen“.
Alle vier Veranstaltungen fanden wie gewohnt im Hotel Schloss Wilkinghege in Münster statt; informativen und spannenden Vorträgen folgte jeweils eine rege Diskussion.

 

Am 9. September 2015 war Herr Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, Universitätsmedizin Berlin, auf Einladung der Stiftung zu Gast im Hotel Schloß Wilkinghege in Münster, um über die „Differentialdiagnose entzündlicher ZNS-Erkrankungen“ zu referieren. Seinen spannenden, z.T. auch nachdenklich machenden Ausführungen folgte eine lebhafte Diskussion.

 

Am 22. August 2015 fand eine zweite Patientenveranstaltung statt, diesmal im Hotel Mövenpick in Münster mit 90 (!) Teilnehmern. Eingeladen hatte die Stiftung „PRO ZNS“.

 

Das Projekt „Mitten unter uns“ in Frankfurt, kreiert von der Künstlerin Stefanie Grohs, wurde mit 800 Euro gefördert, um einen Dokumentarfilm zu erstellen.

 

Der 5. Promotionspreis in Höhe von 1500 Euro wurde am 02.06.2015 an Frau Dr. med. Johanna Breuer von der Klinik für Allgemeine Neurologie in Münster überreicht.

Quelle: Universitätszeitschrift „Pulsschlag“, September 2015

 

Frau Priv.-Doz. Dr. Kerstin Hellwig, Oberärztin an der Klinik für Neurologie am St. Josef-Hospital der Universität Bochum hielt im März einen Vortrag über „MS und Kinderwunsch“, und im Juni sprach Herr Prof. Dr. med. Wolfgang Brück, Direktor des Instituts für Neuropathologie der Universität Göttingen, über „Neues zur MS-Pathologie“.

 

Am 05. Februar 2015 fand die Stipendienfeier 2014/15 unter dem Thema „Glück“ in der Aula des Schlosses der Universität Münster statt; diesmal wurden zwei Stipendien (jeweils 1800 Euro) übernommen.

 

Am 10. Januar 2015 lud die Stiftung zu einer Patientenveranstaltung in das Stadthotel Münster ein. Etwa 50 Betroffene hörten den Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Dr. med. Sven Meuth aus Münster („Aktiv sein mit MS – die Erkrankung verstehen“) aufmerksam zu, und sie nahmen anschließend an drei verschiedenen Workshops teil.

 

Nachdem ein im Vorjahr von der Stiftung „Pro ZNS“ gefördertes Schreibseminar bei den Multiple Sklerose-Erkrankten auf sehr große Resonanz gestoßen ist, ist jetzt eine Fortführung in Form eines Seminars über „Autobiographisches Schreiben“ geplant.
In diesem Seminar geht es nicht darum, dass der Einzelne seine Lebensgeschichte der Nachwelt hinterlässt, sondern vielmehr darum, sich durch schriftlich Festgehaltenes zu erinnern, zu klären und zu reflektieren. Gerade die Diagnosemitteilung, eine zwar behandelbare, aber noch nicht heilbare chronische Erkrankung zu haben, erfordert oftmals ein Überdenken des eigenen Lebensentwurfes und ggf. eine Neupositionierung.

 

Zu Weihnachten übergab die Stiftung „Pro ZNS“ der Multiplen Sklerose Gesellschaft Münster und Umgebung e.V. einen Betrag von 1200 Euro zur Förderung des Seminars „Autobiographisches Schreiben“ für Multiple Sklerose-Erkrankte.

 

Am 16.09.2014 wurde im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in München der Pro ZNS-Forschungspreis (2000 Euro) an Herrn Benedikt Schmidt aus Würzburg verliehen, veröffentlicht im Internet.

 

Für die Beseitigung der Hochwasserschäden vom 28. Juli 2014 wurden der MS-Gesellschaft Münster 2500 Euro gespendet. Auch hierüber berichteten die „Westfälischen Nachrichten“.

 

Im März 2014 wurde der 4. Promotionspreis der Stiftung „Pro ZNS” an Herrn Dr. med. Tobias Ruck, Wissenschaftlicher Assistent an der Universitätsklinik Münster verliehen. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichteten.

 

Im Jahre 2014 wurden von der Stiftung wieder vier wissenschaftliche Veranstaltungen im Hotel Schloss Wilkinghege in Münster durchgeführt:
Am 12. März sprach Herr Professor Dr. med. Max Schmauß, Ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses Augsburg, zum Thema „Depressionen zielgerecht therapieren“,
am 04. Juni Herr Priv.-Doz. Dr. med. Tobias Warnecke, Oberarzt der Klinik für Allgemeine Neurologie der Universität Münster, über „Aktuelle Therapieoptionen bei Morbus Parkinson“,
am 24. September Frau Professor Dr. med. Rebekka Lencer, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Münster, über „Neue Gesichtspunkte bei der Behandlung chronisch schizophrener Patienten“,
und am 19.11.2014 schließlich Herr Professor Dr. med. Mathias Mäurer, Chefarzt der Neurologischen Klinik des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, zum Thema „Aktuelle Daten zur Behandlung der Multiplen Sklerose“.
Bei jeweils 20 bis 40 Teilnehmern kam es zu lebhaften und anregenden Diskussionen.

 

Die Stipendienfeier von ProTalent (1800,00 Euro pro Stipendiat für das akademische Jahr 2013/2014) fand am 16. Januar 2014 in der Aula des Schlosses der Universität Münster statt; eine gute Gelegenheit für Förderer und Geförderte, sich kennenzulernen.

 

 

Über „Paradigmenwechsel in der MS-Therapie“ referierte Herr Prof. Dr. med. Heinz Wiendl, inzwischen alleiniger Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Münster, am 20. November 2013 vor ca. 40 Ärzten aus Praxis und Klinik im Schloss Wilkinghege. Eine spannende Diskussionsrunde schloss sich an.

 

Anlässlich ihres 50. Geburtstages verzichtete Frau Dr. Claudia Horstmann, Zahnärztin mit implantologischem Schwerpunkt in Münster, auf Geschenke und bat stattdessen um Spenden für die Stiftung „PRO ZNS“. Die Summe von 1000,00 Euro wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreicht. Die „Westfälischen Nachrichten“ vom 14.12.2013:

 

Die Multiple Sklerose Gesellschaft Münster wurde zu Weihnachten wie in den Vorjahren mit 1500,00 Euro bedacht, diesmal zur Förderung eines Schreibseminars für Betroffene („Den Staub des Alltags von der Seele schreiben“). Unter der Rubrik „Die gute Tat” stand in den „Westfälischen Nachrichten“:

 

Am 11. September 2013 sprach Herr Priv.- Doz. Dr. Thomas Duning, Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Münster, über die „Differentialdiagnose dementieller Syndrome“. Der Vortrag wurde als Quiz gestaltet, der glückliche Gewinner mit einer Flasche Rotwein belohnt. Auch diese sehr gut besuchte Veranstaltung fand im Hotel Schloß Wilkinghege in Münster statt.

 

Am 19.Juni 2013 sprach Herr Prof. Dr. Dr. Sven Meuth, Stellvertretender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Münster, über „Neue Therapieformen bei der Behandlung der MS“ ein hochinteressante Vortrag, dem mehr als 30 Teilnehmer im Hotel Schloss Wilkinghege in Münster nicht nur zuhörten, sondern den sie auch rege diskutierten. 

 

Anfang Juni 2013 wurde von der Stiftung Pro ZNS ein Stipendium für „Pro Talent“ im Rahmen des Stipendienprogramms der Universität Münster für das akademische Jahr 2013/14 mit 1800 Euro gefördert. 

 

Im Frühjahr 2013 ging der dritte Promotionspreis der Stiftung an Herrn Dr. med. Andreas Wilmsmeier, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Münster. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichteten:

 

„Neue Horizonte in der MS-Therapie“ war das Thema der ersten Veranstaltung der Stiftung in diesem Jahr am 13.3.2013 im Hotel Schloss Wilkinghege in Münster. Referent war Herr Prof. Dr. med. Ralf Gold, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Bochum, der die 30 Teilnehmer mit seinen Ausführungen faszinierte.

 

Zu Weihnachten wurde erneut die Multiple-Sklerose-Gesellschaft Münster mit einem Scheck über 1500 Euro bedacht, der am 21.12.2012 überreicht wurde.

Die Westfällischen Nachrichten berichteten in ihrer Heiligabend-Ausgabe:

 

Am 19. September 2012 sprach Herr Priv. - Doz. Dr. med. Andrew Chan, Leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie, Ruhr-Universität Bochum, über "Aktuelles zur Multiplen Sklerose: Klinik, Therapie, Fallbeispiele". Etwa 40 Teilnehmer hörten einen hochinteressanten Vortrag und diskutieren anschließend überaus rege.
Der im Deutschen Ärzteblatt ausgeschriebene Forschungspreis der Stiftung zum Thema "Patientennahe Forschung in der Neurologie" für Kollegen, die nicht älter als 32 Jahre alt sind, wurde am 27.9.2012 im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Hamburg an Frau Priv.- Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider verliehen, die jetzt in der Neurologischen Universitätsklinik Kiel tätig ist.

 

Das Deutsche Ärzteblatt berichtete in Heft 44 vom 2. November 2012:


Verleihungen

Forschungspreis der Stiftung „PRO ZNS“ – verliehen vom Stiftungsgründer, Dr. med. Joachim Elbrächter aus Münster, zum Thema „Patientennahe Forschung in der Neurologie”, Dotation 2.000 Euro, an Priv. - Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider, Oberärztin der Neurologischen Universitätsklinik, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Sie erhält den Preis
für ihre Arbeit „Abnormal explicit but not implicit sequence learning in pre-manifest and early Huntington`s disease”.


Priv.-Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider, Dr. med. Joachim Elbrächter

 

 

Zwei Münsteraner Wissenschaftler eröffneten die Fortbildungsreihe der Stiftung PRO ZNS – Dr. med. Joachim Elbrächter – 2012: am 21 März referierte Herr Priv.- Doz. Dr.med. Tobias Warnecke, Oberarzt der Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Münster, zu dem Thema „Neue Therapieoptionen bei Morbus Parkinson“, und am 20.Juni Herr Priv.- Doz. Dr.med. Martin Marziniak, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Neurologie – Abteilung für Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems und Onkologie – am UKM zu „Aktuellen Aspekten und Langzeitdaten bei der Therapie der MS“. Jeweils mehr als 40 Ärzte und Ärztinnen nahmen an diesen von der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 4 Punkten zertifizierten Veranstaltungen teil.

 

Die Multiple-Sklerose-Gesellschaft Münster bekam zu Weihnachten einen weiteren Scheck über 1500 Euro zur Unterstützung des Virtuellen Kontaktkreises, der am 16.12.2011 an den Vorsitzenden, Herrn Dr. Wolfgang Geßmann, und die Leiterin der Multiple-Sklerose-Beratungsstelle, Frau Ulla Boomgaarden, überreicht wurde. 
Die Münsteraner Zeitungen berichteten daüber:


Westfällische Nachrichten von 19.12.2011

Münstersche Zeitung von 24.12.2011

 

Am 23. März 2011 sprach Herr Prof. Dr.med. Michael T.Heneka, Leiter der Klinischen Neurowissenschaften der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsklinik Bonn zu dem Thema „Diagnostik und Therapie des dementiellen Syndroms“, und am15.Juni 2011 Herr Ludger Hargarter, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Leiter der ZNS-Forschung der Firma Janssen-Cilag in Neuss zur „Adhärenz und Langzeittherapie schizophrener Psychosen“. Beide Veranstaltungen wurden von ca.50 Teilnehmern besucht und vom Stiftungsgründer moderiert.

In der zweiten Junihälfte 2011 wurde „Lichtstrahl Uganda e.V.“, eine in Münster ansässige gemeinnützige Organisation, mit 500,00 EURO zur Bekämpfung der Tuberkulose in Gulu/Uganda unterstützt.

 

Aktuelles und Zukünftiges zur MS-Therapie“ war das Thema eines Vortrags, den Herr Prof. Dr. med. Volker Limmroth, Direktor der Neurologischen Klinik des Klinikums Köln-Merheim, am 21.9.2011 im Hotel Schloß Wilkinghege hielt. Am 16.11.2011 sprach Herr Prof. Dr. med. Klaus Wiedemann, Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, über „Körperliche Gesundheit im Rahmen einer bipolaren Störung“. Die Teilnehmerzahl lag bei beiden Veranstaltungen bei etwa 50, so dass für anregende Diskussionen gesorgt war.

 

Die letzte Veranstaltung der Stiftung fand am 17.November 2010 wieder im Schlosshotel Wilkinghege statt: „Neurobiologische Grundlagen und innovative Therapieansätze der Depression“ lautete das Thema des Vortrages von Herrn Prof. Peter Zwanzger, Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Münster, zu dem etwa 50 Ärzte und Ärztinnen gekommen waren. Den sehr interessanten und lebhaften Ausführungen von Herrn Prof.Zwanzger folgte eine nicht minder lebhafte Diskussion.

 

Am 29.September 2010 referierte Herr Prof. Dr.med.Heinz Wiendl, seit Mai d.J. Direktor der Klinik und Poliklinik der Universität Münster, Abteilung für Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems und Neuroonkologie, über „Aktuelle Therapiestandards bei der Multiplen Sklerose“. 53 Ärzte aus Münster, Bielefeld, Osnabrück und den Kreisen Coesfeld, Steinfurt und Warendorf nahmen an der von der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 4 Punkten zertifizierten Veranstaltung im Hotel Schloß Wilkinghege  teil. Nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige orale Therapieoptionen wurden in einem hochkarätigen, kurzweiligen Vortrag präsentiert.

 

Frau Prof.Stephanie Krüger, Oberärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charite´, Campus Mitte, Berlin hielt am 17. Juni 2010 ein Referat zu dem Thema „Diagnostik und Therapie der bipolaren Erkrankungen“. Fast 40 teilnehmende Ärzte aus Klinik und Praxis genossen ihre sehr interessanten Ausführungen und nutzten das anschließende Beisammensein im Schlosshotel Wilkinghege in Münster zum kollegialen Austausch.

Seit Anfang 2010 ist die Stiftung pro ZNS Veranstalter der Fortbildungsreihe “Neurologie und Psychiatrie für Ärzte aus Praxis und Klinik ". Am 17.März 2010 hielt Frau Dr. Randi von Wrede, Oberärztin der Klinik für Epileptologie der Universität Bonn, den Vortrag “Aktuelles zur Epilepsietherapie" im Hotel Schloss Wilkinghege in Münster vor mehr als 40 Teilnehmern, an den sich eine lebhafte Diskussion anschloß.

Ausgeschrieben und im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde ein mit 2000 Euro dotierter Forschungspreis, der das Thema “Patientennahe Forschung in der Neurologie" hat und sich an Bewerber richtet, die nicht älter als 32 Jahre sind.

 

Quelle: Neuro-Psychiatrische Zeitung Nr.1 Februar 2010

 

Am 18. 10. 2009 wurde ein Betrag in Höhe von 250 Euro für den Bereich außerhalb des ZNS an die Aktion Knochenmarkspende Bayern zugunsten der „Aktion Elisabeth“ gespendet:
Elisabeth H. ist eine 25jährige Studentin in München, die an einer akuten Leukämie erkrankt ist und nur durch eine Stammzellspende geheilt werden kann. Es wird versucht, möglichst viele Menschen zu einer Typisierung ihrer Gewebemerkmale bewegen zu können, um so für Elisabeth und weitere Suchende einen Spender zu finden. Jede einzelne Typisierung verursacht Laborkosten in Höhe von bis zu 50 Euro, so dass aufgrund der Aktion der Stiftung Pro ZNS – Dr. med. Joachim Elbrächter 5 dieser Typisierungen vorgenommen werden konnten.

 

Einen Scheck über 1.500 Euro überreichte Herr Dr. Elbrächter am 26. Juni 2009 in Anwesenheit von Herrn Dr. Gotthardt, Vorstandsmitglied der Stiftung Bürger für Münster, in der Überwasserschule an Herrn Dr. med. Geßmann, den Vorsitzenden der Ortsvereinigung Münster der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft. Der Betrag ist bestimmt für die Feldenkraistherapie, die von den Krankenkassen nicht bezahlt wird.

 

Die Feldenkraistherapie, benannt nach dem Physiker Dr. Moshe Feldenkrais aus Israel, trägt dazu bei, verloren gegangene Wahrnehmungs- und Bewegungsfunktionen wieder zu erinnern oder neu zu bilden. Es ist ein organisches Lernen, das besonders die auf Entwicklung ausgerichteten Fähigkeiten des zentralen Nervensystems anspricht. Die Muskulatur wird beeinflusst, und das Gleichgewicht verbessert sich. Sie kann weiterhin dazu beitragen, dass die Koordination der Bewegungen leichter gelingt und das Selbstbewusstsein der Patienten dadurch gefördert wird.

 



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